Umzug…

WordPress mag mich wohl nicht. Denn ich schaffe es nicht, meinen alten Blog auf den neuen besseren Blog zu transferieren… 
Wenn ich es per Smartphone versuche, kommt ständig eine Fehlermeldung. 

Zum Glück hab ich hier in Freyung ein Internet Café gefunden, um es am PC zu versuchen. Leider mit dem gleichen Ergebnis. 
Ich werde es die Tage nochmal versuchen. 

Aber ich hab da wenig Hoffnung… 


Drum geb ich euch den Link zum neuen besseren Blog. 

In der Hoffnung, ihr folgt auch diesem… 
Bulimia, Borderline, Depression. Willkommen in meiner Welt…

In diesem Sinne. 


Ankündigung…

Ich hab mir in letzter Zeit viele Gedanken gemacht. 

Gedanken rund um meinen Blog… 

Da in meinem Leben in nächster Zeit einiges im Umbruch ist, dachte ich mir, ich brauche einen neuen Titel! 

Es wird Zeit, für ein paar „Umbaumaßnahmen“. 
Leider ist das auf WordPress nicht ganz so einfach den Titel zu ändern, wenn man einen kostenlosen Tarif hat. 
Drum wird dieser hier still gelegt, sobald ich mit dem Neuen fertig bin. 

Alle Beiträge nehme ich natürlich mit… 
Ich hoffe, ihr folgt mir bzw dem neuen besseren Blog. 😉
Ihr werdet natürlich benachrichtigt, und bekommt den Link zu dem neuen besseren Blog. 
In diesem Sinne… 

Bis bald. 


Wo andere Urlaub machen… Part II

Ich hab den freien Tag genutzt, und hab die Gegend erkundet. 

Nach dem Mittagessen bin ich los. Das Wetter war heute sehr schön. Nicht zu warm, aber dennoch schön sonnig. 

Freyung ist im bayrischen Wald und liegt im sogenannten Drei Länder Eck. 

Unweit liegt die tschechische und die österreichische Grenze. Es gibt jede Menge Wanderwege, die unter anderem zum Nationalpark bayrischen Wald führen.  

Ich hatte leider nicht soooo viel Zeit um den Nationalpark zu besuchen, denn ich muss zu den Essenszeiten zurück sein. 
In der Nähe der Klinik befindet sich ein kleiner Staudamm, den ich mir unbedingt anschauen wollte. 

Anfangs hatte ich noch Musik über Kopfhörer gehört… Da ich aber ganz alleine am Staudamm war, wollte ich die Ruhe genießen. 

Ich bin zwar ein Stadtkind, aber liebe die Natur. 

Die Luft hier ist so sauber. Und es riecht… Ja, eben nach Dorf… Nach Urlaub. In der Nähe hatte wohl ein Bauer gerade sein Feld gedüngt. 😂

Kindheitserinnerungen kommen mir sofort in den Kopf geschossen. 

Als Kind hab ich mit meiner Familie oft in Österreich und auch in Bayern Urlaub gemacht. 
Als ich so die Gegend genoss, war ich seit langem wieder mal richtig froh zu leben… 

Echt schade, dass ich nicht mit dem Auto hier bin. Mein Fahrrad wäre auch nicht schlecht, allerdings bin ich das Flachland Frankfurt gewohnt… Hier sind richtige Berge. 😉
Für morgen versuche ich mir ein Plan per Google Maps zu erstellen. 

Ich möchte so viel wie möglich unterwegs sein. 

Die Natur genießen… 


Wo andere Urlaub machen…

Seit gestern bin ich wieder stationär. Wieder eine Klinik… Wieder geht’s um meine Bulimie. 
Mein erster Tag in der neuen Klinik ist seit einer Stunde zu Ende. 

Therapien habe ich zwar noch keine, und dennoch bin ich für heute gut bedient. 

Meine Nacht war ganz gut. Hab schon um acht im Bett gelegen. Nach rund 24 Stunden wach,  knappe 500 Kilometer und jede Menge neuer Eindrücke darf man auch mal so früh ins Bett gehen. 


 

Vom Ablauf her ist diese Klinik anders, als ich es von der Uniklinik Frankfurt kenne. Für Esspatienten fängt der Tag um 06:35 Uhr an. Wiegen ist angesagt. Ich muss jeden Mittwoch und Samstag zum wiegen. 

Im Gespräch mit meiner Therapeutin wurde ich gefragt, wie oft ich gewogen werden möchte. 

Ich persönlich stelle mich daheim mehrmals am Tag auf die Waage. Wird für mich wieder eine große Umstellung, „nur noch“ zwei mal die Woche zu wiegen… 
Nach dem wiegen geht’s gemeinsam mit den Leuten aus der Essgruppe um 07:05 zum Frühstück. 

Esspatienten werden in vier verschiedenen Stufen (0-3) eingeteilt. Je nach Härtegrad der Krankheit… 

Ich bin ich Stufe eins. 

Ich muss alles auf dem Teller probieren und versuchen auf zu essen. 

Eine Essbegleitung sitzt mit am Tisch… 

Zum Essen hat man 25 Minuten Zeit. Für mich zwar kein Problem, aber ich denke mir, dass diese Zeit für andere ziemlich knapp bemessen ist. 
Nach jeder Mahlzeit wird im Aufenthaltsraum eine gemeinsame Essensruhe gehalten. 
Die Therapie Angebote sind ziemlich breit gefächert. Sogar eine Tanz-Gruppe gibt’s hier. 

  • Bewegungstherapie
  • Schlaf-Gruppe
  • Kunsttherapie
  • Yoga
  • Tanz Gruppe 
  • Koch Gruppe
  • Achtsamkeit 
  • Skill Gruppe 

Man hat im Eingangsbereich sein eigenes Postfach. Am Postfach werden von der Pflege regelmäßig Notizen angebracht, falls sich am Therapieplan was ändern sollte. 
Bisher habe ich nur eine Sache zu bemängeln…. 

Kaffe! Den gibt’s nämlich hier im Haus nur zum Frühstück. Und auch nur eine Tasse! 

Für mich alten Kaffee-Junkie ein no-go! Das erste was ich mir besorgt habe war eine Dose löslichen Kaffee. 
Am Wochenende möchte ich mich in der Gegend ein wenig umschauen. 

Ich werde die freie Zeit dafür nutzen, den bayrischen Wald für mich zu entdecken… 
Mein nächster Eintrag wird wohl dann Anfang der Woche kommen. 


Der nächste wichtige Schritt…

In gut 24 Stunden komme ich in Passau an. Um 13 Uhr am morgigen Mittwoch ist Aufnahmetermin… 

So langsam macht sich Nervosität breit… 

Hab gestern den Tag damit verbracht, Sachen zu tun, auf die ich Lust habe. So hab ich gestern meine längste Rad Tour gemacht. 

Bis nach Klein-Krotzenburg bin ich gefahren. Auf der anderen Main Seite war bereits Bayern. Meine neue Heimat. 

Für den heutigen Tag hab ich mir vorgenommen, meine Sachen zu packen und noch ein paar Erledigungen zu machen. 

Da ich nicht soooo viele Klamotten besitze, ist die Liste mit den Utensilien länger als die mit der Kleidung. 

Für heute Abend lade ich mir eins zwei Filme runter, die ich mir dann im Bus anschauen kann. Da ich mit großer Wahrscheinlichkeit wieder nicht im Bus schlafen kann, brauch ich schon zwei Filme. 
Ich habe das ganze Internet nach Rezessionen für die Klinik durchsucht. Zum größten Teil waren sie alle positiv. Was ich allerdings nicht gefunden habe ist, ob es in der Klinik WLAN gibt. Da ich nichts gefunden habe, und auch nichts in der Broschüre der Klinik steht, gehe ich davon aus, dass es wohl kein WLAN gibt. 

Schlecht… 

Ganz schlecht…! 

Aber naja. Ich bin ja da, um mich auf mich zu konzentrieren. 

Müssen eben die 2GB Datenvolumen reichen… 
Ich werde euch natürlich immer so gut wie es geht auf dem laufenden zu halten. 


Kein klares nein, macht’s so viel vielleichter…

Ich habe eine Neuigkeit, die ich euch nicht vorenthalten kann. Bzw nicht mehr kann… Denn ich weiß es schon ein paar Tage. Musste es aber irgendwie erst mal selbst richtig verarbeiten. 
Am Mittwoch bekam ich einen Anruf von einer Klinik bei der ich mich beworben hatte. Mittwoch den 07.06. geht’s für mich nach Bayern… Leider nicht in die Landeshauptstadt München, sondern in die Nähe von Passau. 

Dort in dem kleinen Städtchen namens Freyung war ich als Kind mit meinen Eltern damals… Zum Glück nur um dort Urlaub zu machen. 

Mit einer Essstörung hätte ich mich aber bereits damals dort bewerben können… 

Mit dem Anruf hab ich zu diesem Zeitpunkt niemals gerechnet. Warum auch? Ging doch noch nie so schnell…!? Hm… 

Zudem geht es mir sehr gut! Ich gehe meinem Sport nach. Genieße das Wetter in vollen Zügen… 

Bin mit Leuten unterwegs, die ich mag. 

Was will man mehr? Ich bin ein bescheidener Mann… Mir reicht das, um leben zu wollen! 




Ich war sogar so soweit, dass ich überlegt habe, mir hier in Frankfurt oder Umgebung ne Wohnung zu suchen. 

Denn ich bin mir ziemlich sicher, wenn sich meine Wohnsituation ändert, ich vielleicht wieder so Fuß fassen kann. Natürlich weiß ich, dass das ohne Hilfe nicht zu schaffen ist… 

Oh man… 

Das mit daheim macht mir echt zu schaffen. 

Ich liebe meine Mutter! Aber mit ihrer Art komme ich einfach nicht zurecht… Drum brauche ich einen räumlichen Abstand. 

Vielleicht normalisiert sich das wieder. 

Ich weiß es nicht. 

Vielleicht… 


Natürlich habe ich auch schon München kontaktiert. In voller Vorfreude dachte ich mir, sie bestätigen mir jetzt am Telefon, dass dort der nächste Platz reserviert ist. 

Hat sie nicht. 

So könnte es vielleicht auch passieren, dass ich nach dem Klinik Aufenthalt wieder zurück nach Hause müsste! 


Naja… 

Wie heißt es so schön: 

Abwarten, Tee trinken. 


Living in the darkness…

Hey… Ich hab mir gedacht, heute könnte ich ja mal wieder was posten. 

Auf der Suche nach einem weiteren stationären Aufenthalt komme ich schleppend voran. 

Ich habe eine Klinik gefunden, die mit dem Münchner Wohnheim zusammen arbeitet. Die Klinik ist in Freyung, und ist spezialisiert auf die Thematik Essstörung. 
Im Moment hab ich keine Eile, mich erneut stationär aufnehmen zu lassen. Das Wetter ist (meistens) gut… Ich bin viel unterwegs. Gehe meinem Hobby Fahrrad fahren nach, und hab noch eins zwei Dinge, die ich wieder neu für mich entdeckt habe. 

Es ist echt komisch. Einerseits geht’s mir so gut wie schon lange nicht mehr… Aber mein Leben hat sich dadurch natürlich nicht verbessert. 

Schiebe ich die Probleme nur beiseite? Könnte sein… 

Da war ich schon immer ein Meister drin. 

Ich weiß ja, dass es irgendwann los geht. Der stationäre Aufenthalt naht… Von da geht’s (wenn ich Glück habe) im Anschluss nach München. 

Wenn ich da erst mal bin, kann’s ja eigentlich nur noch nach vorne gehen, oder?? 

Vielleicht liegt es ja an meiner pessimistischen Lebenseinstellung, aber großartige Hoffnung auf Besserung in meinem Leben hab ich nicht mehr. 

Da kommt wohl der Borderliner in mir raus… 

Egal.

Ich denke nicht mehr weiter bis zum nächsten Tag… 

So spare ich mir die Energie, die ich für meine Hobbys brauche. 


Was will ich sein???

Lange war es (wieder mal) ziemlich still auf meinem Blog. 

Ich vernachlässige wieder mal so vieles was mir wichtig ist. 
Ein kurzes Update zu meiner aktuellen Lage:

Ich warte noch auf irgendeine Reaktion von einer der speziellen Kliniken in die ich mich begeben muss. 

Beim Thema Essen ist mir wieder was aufgefallen, was mich immer wieder zum Grübeln bringt. 

Daheim habe ich mich absolut nicht unter Kontrolle. Ich habe eine Fress-Attacke nach der anderen. Ich plündere den Kühlschrank und das Fach mit den Süßigkeiten. 

Nur um die Sucht zu befriedigen… 

Das es aber auch anders geht, hab ich dieses Wochenende wieder gesehen… 

Ich war bei einer Freundin zuhause. Zwei Tage lang kein Überfressen… Kein kotzen… Kein Kopfkino. 

Es geht doch. Warum ist es dann so extrem schwer, dass auch so daheim umzusetzen??? 

Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was ich machen soll. 

Fakt ist, dass ich hier raus muss! Nur so kann ich von der Bulimie Abstand nehmen. 

Aber:

Will ich das denn? Abstand von der Bulimie nehmen?? Ich meine, ich kenne es doch nicht anders! Was hab ich denn dann noch? Wenn jeden Tag das mehrfache wiegen ausfällt? Wenn das tägliche kotzen weg fällt?? Dieses befreiende Gefühl nach dem übergeben dann nicht mehr kommt??? 

Wenn ich jetzt die Bulimie aufgebe, müsste ich mich nicht dann komplett neu erfinden? Schließlich hat sie mich zu dem gemacht, was ich jetzt bin. 

Aber zum Glück bin ich ja nicht allein. 

Ich hab ja noch ein paar andere Macken, auf die zählen kann… Meine ganzen anderen Störungen haben noch andere Seiten von mir hervor gebracht. 

Seit der offiziellen Diagnose Borderline entdecke ich immer mehr Seiten an mir, die vorher noch nicht, oder nicht richtig ausgeprägt waren. 
Diese Seiten werde ich euch beim nächsten Post näher bringen… 


Das Leben könnte so schön sein…

Das Leben könnte so schön sein. 

Wenn Fastfood nicht dick machen würde… Wenn alle Serien und Filme ein Happy End hätten… 

Wenn alle Menschen sich mit Respekt und Verständnis entgegen kommen würden. 

Ja dann wäre die Welt ein klein wenig besser. 
Aber all dies wird wohl nie passieren. 

Als depressiver Mensch wird man die Welt wohl nie wieder so schön bunt sehen, wie wir es einst als Kinder noch taten… 

Ich habe endlich meinen inneren Schweinehund überwinden können, um endlich mal wieder eine Radtour zu machen. 

Sonntag war das perfekte Wetter dafür. 

Ich setzte mich auf mein Rad und fuhr meine alte Strecke am Main entlang. 

Ich fühlte mich gut… Voller Entschlossenheit fuhr ich fast wieder im alten Tempo. Nichts tat weh… Keine Anspannung war zu spüren. Kein Gedankenkarussell… Mich störten auch die ganzen Menschen nicht. 

Es gab nur meine Musik in den Ohren, mein Bike und mich… 

Wir drei sind ein gutes Team. 

Ich hatte so viel Spaß und Energie, dass ich schnell entschied, weiter zu fahren. Ruck zuck war ich in Niederrad an meinem normalen Wendepunkt. Ich fuhr weiter… Auf einem Schild war zu lesen, dass es nach Mainz Kastell nur 25 Kilometer waren. 

Mein neues Ziel stand fest… Zwischendurch immer wieder eine Pause gemacht. Als ich dann in Hochheim im Taunus ankam, waren meine Muskeln zu. Nix ging mehr… 

Wohl zu viel gewesen fürs erste mal… 

Auch wenn ich am Abend und auch am nächsten Tag tierischen Muskelkater und höllische Arschschmerzen hatte, hab ich mich sehr darüber gefreut, dass ich meinen inneren Schweinehund überwinden konnte. 

Für die nächsten Tage ist zwar wieder Regen angesagt. Aber ich weiß, dass ich mich schon bald wieder auf mein Rad setzen kann. 


Zu viel Zeit zum nachdenken…

Ich hab zur Zeit echt Probleme mit dem sich selbst zu motivieren. 

Seitdem ich die Diagnose bekommen habe, denke ich an vergangene Szenarien… Welche, die typisch für Borderliner sind. Mich wollte man schon beim meinem letzten Aufenthalt in eine DBT Klinik stecken.

Die Ärztin von damals hatte wohl da schon was geahnt. 

Ich habe bereits bei den verschiedenen Kliniken angerufen, und mich auf die Warteliste setzen lassen. 

Jetzt heißt es abwarten. 

Mal wieder… 
Im Moment habe ich viel Zeit. Zu viel Zeit für meinen Geschmack. 

Ich bin die ganze Zeit am grübeln. Mal über schöne Dinge… Mal über sinnlose Sachen. Aber die meiste Zeit grübel ich über für euch wohl unschönen Dinge nach. 

Mein letzter Suizid ist immer noch sehr present! Ist ja auch irgendwie klar. Stets werde ich dran erinnert. 

Bei Gesprächen mit Psychologen oder Ärzten. 

Bei Vorwürfen von Freunden oder Verwandten, dass ich so einen Käse nicht nochmal machen soll… 

Oder eben auch beim zu lange grübeln. 
Natürlich sind meine Beweggründe, mich endlich von dieser Welt zu verabschieden komplett verschwunden! Das wäre auch echt komisch… 

Schließlich habe ich gerade mal 8 Wochen Klinik hinter mir. Ohne jegliche Gespräche diesen Suizid zu verarbeiten. Ich war nur auf Medikamenteneinstellung stationär! 

Ich warte nur auf den Tag, bis ich die richtige Motivation habe, um mich wieder auf mein Rad zu setzen. 

Ich werde jede freie Minute draußen verbringen. 
Denn beim Sport kann ich mal komplett abschalten… 

Kommt eindeutig zu selten vor. 

Mein Hirn ist im Dauerbetrieb… 


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